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orion - doro

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sga - sheppard/mckay

SGA AU: Alchemisten, Magier und Gestaltwandler

Ich habe wirklich nicht nach weiterer Slavefic gesucht, aber rhymer23 hat ein neues phantastisches AU geschrieben: Born in the Barrens (SGA, Gen, AU, ~60,000 words). Rodney ist ein Alchemist, der in geheimer Mission für Atlantis bei den Genii unterwegs ist, als er einen Sklaven geschenkt bekommt, den er nicht ablehnen kann. Angst (!!!), h/c, friendship, Magie, Action und Plot. Das geniale Worldbuilding und die sich entwickelnde Freundschaft zwischen John und Rodney haben mich an den Sitz gefesselt. Solche Storys sind der Grund, warum ich Atlantis-Fanfiction lese. (John, oh John!)
An AU in which Rodney McKay, a master alchemist currently resident in the city of the Genii, becomes the unwilling master of a certain dark-haired slave.

Wer Werwölfe, Gestaltwandler und ähnliche story tropes mag und in seinem Fandom alles liest, was einem zu diesem Thema unter die Finger kommt, für den könnte auch Untamed von Negolith etwas sein. SGA, Gen, AU, ~85,750 words. Die Story hat ihre Schwächen, aber ich kann einem "not quite human" John nur schwer widerstehen.
Project Atlantis is a top secret think tank located in the Pacific Northwest. Acastus Kolya, the project's second in command, has been using its resources for his own agenda, and now he's eager to play with his newest specimen - John Sheppard.

Apropos Werwölfe, nebst hat ein paar sehr schlagkräftige Argumente zusammengestellt, Why you, too, should be watching Being Human. Sozusagen ein Aufsatz in Bildern. *g* Was mich daran erinnert, dass ich die neue Version immer noch nicht gesehen habe. Hmmm...

Comments

Bei Born in the Barrens habe ich jeden Tag auf das Update gewartet. Es ist so toll, wie sie es schafft, Johns Emotionen in Worte zu fassen. Ein wirklich geniales AU.

An Untamed habe ich mich noch nicht heran getraut. Keine Ahnung, warum, aber es hat mich noch nicht so gelockt.
An Untamed habe ich mich noch nicht heran getraut. Keine Ahnung, warum, aber es hat mich noch nicht so gelockt.

Ich habe auch mehrere Anläufe gebraucht, aber als ich einmal richtig angefangen hatte, habe ich die Story auch relativ zügig gelesen. John ist ein ehemaliger Pilot der Air Force, nur was er sonst noch ist, erfährt man erst spät. Die Atlantis-Charaktere leiden unter Kolyas (und Chayas) Terrorregime und erst Johns Anwesenheit ist der Auslöser für den Aufstand. Am Ende bekommt John natürlich einen Job auf Atlantis angeboten. Ich mochte, dass man selber lange mitraten konnte, was genau Johns Geheimnis ist. Das ist eine Story, in der Sheppard als Einzelgänger beginnt und am Ende im Team Atlantis eine neue Familie findet. Lang und relativ gradlinig erzählt, aber ansonsten nichts besonderes, wenn man die Vorliebe für die zentralen Klischees nicht teilt. (Und, wie gesagt, hat ein paar Schwächen.)
Was ich schon aufgrund deiner delicious Einteilung fragen wollte: nennt man Themen im Englischen tropes? Soweit ich weiß, ist der Tropus kein Thema oder Plotcharakteristikum, sondern ein Sammelbegriff für Stilfiguren. Oder übersehe ich da etwas? (Habe weder Germanistik noch Rhetorik studiert, kann also gut sein, dass mir Feinheiten entschwinden.)